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Die Objektkontrolle ist zentraler Bestandteil eines Sicherheitkonzepts und trägt entscheidend zur Sicherheit bei.

Die größte Gefahr für Menschen sind andere Menschen. Doch eine Objektkontrolle kann das Risiko minimieren. Denn der mögliche Schaden ist stark von den benutzten Objekten abhängig. Die Objektkontrolle kann viele Gegenstände herausfiltern. Und dem Träger den Zutritt verweigern. Gefahren für andere Gäste können nie zu 100% vermieden werden. Doch es macht einen Unterschied, ob jemand mit Fäusten oder Messer angegriffen wird. Die Objektkontrolle dient somit der präventiven Sicherheit.

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In vielen Fällen hat die Objektkontrolle weitere Ziele. Zum Beispiel kann das Einschleusen von Drogen verhindert werden. Die Objektkontrolle in Clubs und Bars ist darauf spezialisiert. Auch in Gefängnissen spielt die Objektkontrolle eine zentrale Rolle. Nach Drogen, Waffen und Handys wird gezielt gesucht.

Bei besonderen Events können Kameras untersagt werden. Die Objektkontrolle wird hier erschwert, da fast alle Handys eine Kamera haben. Die Objektkontrolle wird natürlich nicht nur in Events eingesetzt. Wie erwähnt, haben bestimmte Orte einen ständigen Bedarf in puncto Objektkontrolle. Gefängnisse, Museen, Botschaften, Flughäfen und andere Einrichtungen sind bekannte Beispiele.

Diese Maßnahme kann ebenfalls beim Ausgang eingesetzt werden. In bestimmten Fällen kann die Objektkontrolle dazu dienen, Objekte nicht herauszulassen. In sensiblen Bereichen mancher Firmen oder Einrichtungen, können Mitarbeiter am Ausgang kontrolliert werden. Die Objektkontrolle hat sich in letzter Zeit spezialisiert und automatisiert. Vermehrt werden hierzu Maschinen wie Scanner eingesetzt. Die Objektkontrolle wird aber auch in Zukunft nicht ohne geschultes Personal auskommen.